40!

Ja, ich weiß. Die Antwort auf alle Fragen lautet 42. Aber soweit sind wir noch nicht.

Heute werde ich erst mal 40, wie wahrscheinlich einige schon mitbekommen haben. (Vielleicht weiß ich in zwei Jahren ja dann wirklich ALLES – schön wär’s Zwinkerndes Smiley )

Die Party fällt aus wegen akuter Seuche, wird aber baldmöglichst nachgeholt. Zumal heute auch unser dritter Hochzeitstag und unser elfter Zusammenkomm-Tag ist. Wir waren da ja sehr effektiv beim Feste zusammenlegen.

Und weil ich auch schon gefragt wurde: Nein, ich habe überhaupt keine Probleme mit der Zahl bzw dem Alter. Jeder Mensch altert gleich schnell, die Jahre gehen für niemanden schneller oder langsamer vorbei. Das Älterwerden ist wirklich eine der gerechtesten Sachen der Welt, egal, wie reich, erfolgreich, berühmt, oder das Gegenteil von alledem man ist, alle altern gleich. Da gibt’s keine Bevorzugung. Und man kann es nicht aufhalten, hat keinerlei Einfluss drauf. Deshalb macht mir das rein gar nix aus.

Ich hätte mir lediglich gewünscht, etwas früher Mutter zu werden, aber das hat aus so vielen unterschiedlichen Gründen und (Lebens)umständen einfach nicht sollen sein, deshalb passt auch das jetzt für mich so, wie es ist.

Von daher: CHEERS auf die nächsten 40!

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(Nein, ich saufe jetzt nicht die ganze Flasche Sekt alleine, aber der muss eh weg. Kriegen die Pflanzen im Garten halt auch was davon Zwinkerndes Smiley.)

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Getrennt.

Wenn’s halt gar nicht mehr anders geht, muss man sich auch mal trennen.

Nein, nicht SO.

Aber da der BabyChief jetzt auch noch ne Mittelohrentzündung hat, wieder ein Antibiotikum braucht und wieder bis mindestens Mittwoch nicht in die Kita könnte, hab ich ihn ausquartiert. Es bestand die Möglichkeit, dass der MasterChief ihn auf nen Kongress mitnimmt, der in der Nähe der Großeltern stattfindet, die sich gern um ihn kümmern. Und dann können wir vielleicht ENDLICH mal gesund werden, ohne dass wir uns gegenseitig ständig die Bazillen um die Ohren schleudern. Vielleicht schaffen wir es sogar, dass wir nächste Woche mal wieder alle arbeiten (und in die Kita) können. Ich bin noch bis Ende der Woche krankgeschrieben, aber glaubt mir, ICH BRAUCH DAS AUCH!

Ich fühle mich jetzt natürlich wie die schlechteste aller Mütter, das kranke Kind abschieben, aber es hilft echt nicht mehr. Ich fühle mich wie durch den Fleischwolf gedreht, bin selbst krank und hab keine Nerven mehr.

Musste leider sein :-(

(Und natürlich vermisse ich ihn schon wie blöd.)

 

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Und immer noch…

…krank. Alle.

Es gibt hier leider sonst nichts zu sehen. Gehen Sie bitte weiter (und nehmen Sie uns eine Portion Bakterien und Viren ab).

Bitte danke.

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Samstagabend…

…und eitrige Bindehautentzündung. Kann man mal machen. Bzw der BabyChief.

Zum Glück haben wir noch antibiotische Augentropfen da und können uns den Notdienst o.ä. Eskapaden sparen. Und – Glück im Unglück – bin ich selbst einschließlich Montag noch krankgeschrieben. Also nochmal Kinderarzt und dann mal gucken.

Dass das mit den Krankheiten+Arbeit das echte (und bisher einzige) Logistikdrama wird, hätte ich nicht gedacht. Wobei, wenn man halt keine Verwandschaft direkt um die Ecke hat, ist es eigentlich logisch…

ORRRR! ICH BRAUCHE ALKOHOL! SOFORT! Das desinfiziert immerhin…

(Ich nenne den Blog demnächst in The Chief’s Kindom of Daily Sickness and Boredom um.)

 

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Tze.

Zähne putzen war für den BabyChief bisher ja immer Armaggeddon. Mittlerweile geht das aber ganz gut, der Terror hält sich in Grenzen. Nur spuckt er das Zahnputzwasser + Zahnpasta immer noch nicht aus. Er trinkt es halt. Nun versuchen wir, ihm das Ausspucken vorzumachen, immer wenn wir mit ihm Zähne putzen. Mit Erfolg. Er spuckt aus. Ständig. Überall. Den ganzen Tag. Zuhause. In der Kita. “TZE!” “TZE!”

Nur nicht beim Zähneputzen.

Dieser Junge…  :lol:

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Haunted.

As of today we have a ghost in the house.

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Premiere.

Die erste Arbeitswoche hatten wir ja ohne besondere Vorkommnisse überstanden. In der zweiten sah es auch ganz gut aus – bis Donnerstagnacht. Da hatte der Beberich nämlich auf einmal über 39°C Fieber. Also beraten, wer zuhause bleibt – ich diesmal – und ab zum Kinderarzt am Freitagfrüh.

Und was soll ich sagen? Der BabyChief hat seine ersten Streptokokken und muss das erste Antibiotikum seines Lebens nehmen. Bisher verträgt er das sehr gut. Das Ganze ist allerdings sehr arbeitsfreundlich getimed, denn Montag ist er nicht mehr ansteckend und darf, so es ihm gut geht, wieder in die Kita. Und momentan sieht es ganz danach aus, als würde der Plan funktionieren. Ansonsten würde morgen dann der MasterChief zuhause bleiben.

Nun gut. Irgendwann mussten wir das mit dem Kind – krank + Arbeit ja auch mal testen.

Läuft.

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Erste Arbeitswoche…

… mit Bravour be-  und überstanden. Und zwar zur vollsten Zufriedenheit aller.

Boss #1 (aka BabyChief) war allzeit bester Laune, er liebt die Kita mittlerweile sehr und startet laut MasterChief – der ihn morgens vorbildlichst versorgt – immer freudig in Richtung seiner Gruppe los kaum, dass sie das Gebäude betreten. Grad, dass der Mann ihn noch ausziehen kann. Davor haben die beiden wohl auch noch ne Menge Spaß zusammen zuhause. Überhaupt ist er zur Zeit generell megagut drauf, was mich mit keinerlei schlechtem Gewissen in die Arbeit gehen läßt. Wieso auch? Es geht ihm ja offensichtlich sehr gut.

Boss #2 (aka mein Chef) hatte daher auch nichts zu klagen. Meine geplanten Arbeitszeiten passen super so, und Anfangsschwierigkeiten hatte ich praktisch Null. Wie wenn ich nie weg gewesen wäre. Von daher – perfect. Ich habe sogar nach der Arbeit noch ca. 35 Minuten für mich allein zuhause, in denen ich Dinge tun kann, bei denen der kleine Boss echt stören würde, oder die ich einfach nur zum Entspannen nutzen kann, bevor ich den Beberich aus der Kita hole.

Den Notdienst kann ich absprechen und zur Not – falls es Versorgungsengpässe für den Kleinen geben sollte – mit Kollegen tauschen. Das war bisher nie ein großes Problem.

Meine Kaffeemilch war auch nach zwei Tagen noch da, das ist keine Selbstverständlichkeit und eine besonderen Erwähnung wert, wie langjährige Leser wissen.

Personell hat sich einiges getan, unter anderem ist Frau K. (langjährige Leser “kennen” sie) in Ruhestand gegangen, was bedeutet, dass uns leider niemand mehr die Welt erklärt und uns erzählt, wie man eben diese retten soll. Außerdem schimpfte keiner so schön auf Politik im Allgemeinen und die USA im Speziellen, wie Frau K. Allerdings trug uns auch keiner unseren Kaffee so nett nach, wie sie. Und unsere tägliche Boulevard-Zeitungslektüre bringt uns auch keiner mehr. Ich werde das alles sehr vermissen (naja, das mit den USA eher nicht, aber erheiternd war auch das irgendwie immer). Es sind ein paar Neue in unserer Abteilung, allerdings sind die alle auf den ersten Blick sehr nett. Mal sehen, wie sich das weiter anläßt. (Und wenn es mit einem doch nicht so gut klappen sollte – ich hab sie noch alle irgendwie geschafft. Da mach ich mir gar keine Sorgen.)

Klar, die Zeit zuhause ist sehr viel knapper als vorher, und es muss sich jetzt zeigen, wie ich mit dem Haushalt etc rumkomme. Ein allzeit perfekt geputztes, aufgeräumtes Haus wird es so ohne Hilfe natürlich nicht geben (erst recht nicht mit einem so umtriebigen kleinen Kerl wie unserem) denn irgendwann muss ich mich auch noch erholen – und/oder mich mit eben diesem Wirbelwind beschäftigen. Überhaupt ist der Kleine ne tolle Ausrede bei solchen Dingen. Ich darf es nicht zulassen, dass mir die kleinen Kinder ausgehen, dann muss ich nie wieder den perfekten Haushalt haben. Man muss aber auch nicht unbedingt immer vom Boden essen können, immerhin haben wir nen Tisch. Mal sehen, wie mich das die kommenden Wochen umtreibt – oder ob ich mich doch noch nach ner Putzfee umgucken werde. Zumindest für alle zwei Wochen einmal Grundreinigung, oder so. Aber das eilt alles noch nicht.

Und ja, ich weiß auch, dass es nicht immer so gehen wird. Früher oder später wird einer der Protagonisten krank sein, oder übellaunig, oder beides zusammen, und dann kommt man ins Schwitzen. Aber jetzt bin ich erst mal glücklich, dass das alles so gut angelaufen ist Smiley mit geöffnetem Mund.

Und weil sowieso alle denken ich saufe nur… JA! HIER!

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It’s Friday! Let’s drink!

Damit ich meinen guten Ruf auch nicht verliere.

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Helau! Alaaf! Whatever!

Wer hier schon ein wenig länger mitliest kennt meine ausufernden Karnevalsfeierposts und weiß, dass wir die schlimmsten Karnevalsmuffel ever sind. Mardi Gras in New Orleans ist toll, aber alles, was es hier zu Lande so an Fasching gibt, wird boykottiert.

Nun haben wir ja neuerdings ein Kitakind, und da kommen wir leider nicht mehr so ganz drum rum. Auch wenn es sich in Bayern doch noch in Grenzen hält.

Anyways, lange Rede kurzer Sinn, heute ist das hier angekommen:

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Wenn schon, denn schon. Wenigstens können wir unsere Nerdiness nun auf diese Art ausleben. Er kann sich ja noch nicht wehren Smiley mit herausgestreckter Zunge .

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20 Monate.

Es wird mal wieder Zeit für Babycontent. Nunja, Kleinkindcontent. Aber irgendwie ist er halt immer noch mein Baby Zwinkerndes Smiley

Anyways, am 22.02. wird er 20 Monate alt. Und nun hat sich ja doch einiges getan.

  • Seit Ende November läuft er frei und sehr sicher. Auch rückwärts. Hüpfen kann er auch fast schon. Zu Musik versucht er das seit kurzem, sieht so süß aus! Hat er wahrscheinlich aus der Kita, die Erzieherin meinte, er liebt den Singkreis und Musik.  Und neuerdings versucht er, aufrecht die Treppen hoch zu gehen. Noch ohne Erfolg, aber in dieser Hinsicht ist er sehr mutig.
  • Die Eingewöhnung ging am Anfang schleppend, aber irgendwann machte es tatsächlich “klick” und seither läuft’s. Klar, nen schlechten Tag hat jeder mal, aber in der Regel weint er nicht mal mehr beim Abgeben.
  • Überhaupt braucht er in ungewohnter Umgebung jetzt immer eine Weile, bis er sich akklimatisiert hat. Je nachdem wie viele fremde Menschen da sind bis zu einer Stunde. Wenn er sich dann aber eingewöhnt hat, dann gibt’s kein Halten mehr, und alles wird untersucht. Aber anfangs ist er sehr vorsichtig. Eigentlich finde ich das gar nicht so schlecht, ist er doch ein Kind, bei dem ich mir keine Sorgen machen muss, dass er so einfach mit jedem mitgeht. Da ist mir ein gesundes Misstrauen echt lieber, als gleich zu viel Zutrauen zu jedem (in seiner Gruppe ist so ein Mädchen, die würde einfach mit jedem mitgehen etc., da meinten auch die Erzieherinnen, da müsse man wirklich immer aufpassen).
  • Mit dem Essen ist das immer noch so ein Ding. Er ist sehr heikel und hungert lieber, als dass er was isst, was er nicht mag. Er ist leider in dieser Hinsicht auch nicht wirklich mutig oder experimentierfreudig. Die Palette läßt sich also nicht so einfach erweitern. Obst und Gemüse gehen nach wie vor nur als Brei. Nudeln nur, wenn sie so wie in nem Gläschen verarbeitet sind, Reis mag er GAR NICHT, allein diverses Fleisch, Pommes, Kroketten etc. isst er “normal”. Zum Glück gehen Joghurt, Brot, Wurst, Reiswaffeln, Kekse, Fruchtschnitten und solche Sachen auch ganz normal. Also am Kauen kann’s nicht liegen, der Kerl ist nur sehr stur. Aber verhungern wird er nicht, von daher…
  • Ein paar Experimente mit Besteck hatten wir auch schon, allerdings eher noch mit extremem Einsauen  spielerisch, als effektiv. Generell wird noch mit Händen und Füßen gegessen. Oder gefüttert.
  • Zähneputzen ist kein ganz so schlimmes Drama mehr, aber auch nicht wirklich seine Lieblingsbeschäftigung. Zumindest schreit er nicht mehr ganz so, als wolle man ihm an die Gurgel. Sehr witzig findet er auch, wenn ich ihm das Ausspucken vormache. Da lacht er sich halb schlapp, allerdings macht er’s nicht nach, sondern trinkt das Wasser nach wie vor. Nunja.
  • Überhaupt, wer behauptet eigentlich, dass kleine Kinder alles nachmachen?! Ich würde mir das hier mal wünschen, dann wäre das ein oder andere nämlich einfacher… Unser Kerl macht was, wenn er will, oder eben nicht – und nicht, weil ich es auch mache. Pffft. Er ist wirklich schon ein ganz eigenes kleines – aber sehr süßes – Persönchen :-) .
  • Sprechen ist nach wie vor Fehlanzeige. Allerdings habe ich den Eindruck, dass da momentan in ihm was arbeitet, sein Babbelrepertoire hat sich eindeutig erweitert, es kommen immer neue Töne und Kombinationen, und neulich zeigte er eindeutig auf meine Schlafanzugknöpfe und sagte zu jedem “DA!”.
  • Leider ist er seit ein paar Tagen sehr launisch. Das kennen wir so gar nicht von ihm, aber vielleicht hängt das mit o.g. Entwicklung ja zusammen. In der einen Minute ist er noch super drauf, lacht und kichert, und dann auf einmal, wie wenn ein Schalter umgelegt wäre, schmeißt er sich auf den Boden und trotzt und weint. Und zwar völlig ohne von außen ersichtlichen Grund. Wir sind etwas ratlos, meistens kann man ihn dann nämlich nicht mal trösten, er läßt einen nicht an sich ran ohne um sich zu hauen, sondern man muss ihn dann einfach lassen. Danach ist es dann aber wieder gut, und er ist wieder der “normale” fröhliche Kerl. Sehr merkwürdig, ich hoffe drauf, dass das einfach eine Phase ist.
  • Auch haut er momentan gerne ins Gesicht. Ich nehme an, dass das nicht böse gemeint ist, aber es nervt, und meine Versuche, ihm das abzugewöhnen haben leider noch nicht wirklich gefruchtet. Er kann nämlich durchaus sanft streicheln und dazu “aaaiiii” sagen. Aber meistens schiebt er dann nen Klaps nach. Ist auch erst seit der Kita so. Komisch.
  • Seit der Kita schläft er auch nicht mehr im eigenen Zimmer durch. Nach etwa der Hälfte der Nacht, manchmal früher, manchmal später, wacht er auf und will zu uns. Ganz deutlich. Da führt kein Weg dran vorbei. Bei uns im Bett schläft er dann allerdings meistens sofort weiter. Ich nehme stark an, dass das mit der Trennung durch die Kita zusammenhängt und hoffe, dass das auch irgendwann wieder anders wird. Momentan haben wir nun halt wieder ein Teilfamilienbett – was uns andererseits eigentlich auch nicht stört Zwinkerndes Smiley. Wobei – seine Versuche AUF meinem Kopf zu schlafen sind schon sehr gewöhnungsbedürftig. Auch wenn ich dieses Kuschelbedürfnis ja süß finde ♥ .
  • Mittagsschlaf ist nicht mehr so angesagt. In der Kita schläft er wohl seine obligatorischen 45 Minuten. Am Wochenende schläft er entweder nur unterwegs im Buggy oder Auto – da aber dann umso länger – oder auch nur ne knappe Stunde zuhause. Man könnte ja was verpassen. Ins Bett geht er trotzdem erst zwischen 19.30 und 20.00 Uhr. Wach wird er morgens um 7.00 Uhr. Auch da kann man die Uhr nach stellen. Wenn er mal länger schläft ist das schon sehr ungewöhnlich.
  • Mittlerweile hat er auch Interesse an seinen Büchern und zwar wirklich am Inhalt, und nicht nur am Umblättern. Sein Wörterbuch muss ich ausgiebig mit ihm anschauen und ihm immer vorsagen, auf was er gerade zeigt. Ich bin wirklich gespannt, wann er mal los redet. Ich habe echt das Gefühl, das wird irgendwann aus ihm raussprudeln.

Also, alles in allem ist glaub ich soweit alles in bester Ordnung. Nach anfänglichem ständigen krank sein, ist sogar das momentan wieder besser geworden – eine laufende Nase zähle ich mittlerweile nicht mehr als echte Krankheit, das ist wohl der Grundzustand eines Kitakindes im Winter. Und sein vermehrtes Kuschelbedürfnis – wenn auch unterbrochen von diesen komischen Stimmungsschwankungen – genießen wir gerade sehr ♥♥♥.

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