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	<title>Kommentare zu: No Country for Old Men</title>
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	<description>The Chief&#039;s Kingdom of Daily Insanity</description>
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		<title>Von: john</title>
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		<dc:creator><![CDATA[john]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 20:08:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[interessante film ... Ik zie deze film]]></description>
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		<title>Von: Liebster</title>
		<link>http://chiefjudy.com/2008/03/31/no-country-for-old-men/#comment-367</link>
		<dc:creator><![CDATA[Liebster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 14:28:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit &quot;Intolerable Cruelty&quot; und &quot;Ladykillers&quot; schienen die Coens ziemlich außer Form geraten zu sein - umso schöner, dass ihr &quot;Comeback&quot; derart grandios ausfiel. &quot;No Country for Old Men&quot; besticht durch grandiose Atmosphäre, wunderbare Bilder, tolle Schauspielleistungen - und eine Erzählweise, die sich Mainstream-Erwartungshaltungen komplett verweigert. Dazu sei nebenbei angemerkt, dass gerade ein darauf basierender (!) Verriss meine Erwartungshaltung im Vorfeld noch gesteigert hatte. KeinWunder, stammte dieser doch von einem der Aint-it-Cool-Stammschreiber... 

&quot;No Country for Old Men&quot; führt den Zuschauer beinahe an der Nase herum, denn um das, worauf der Zuschauer angespannt warten mag, geht es ihm schlicht nicht. 

*Spoiler*
So ist einer der Hauptdarsteller im Grunde ein nahezu passiver Zuschauer, der in seiner Person die Ereignisse reflektiert, sie jedoch nahezu nicht beeinflusst.  Auch ein weiterer vermeintlich wichtiger Protagonist verschwindet schneller als erwartet von der Bildfläche.
*Spoiler Ende*

So ist es auch Teil des Gesamtkonzeptes, dass der Film auf viele offensichtliche Fragen keine Antworten gibt. Dumme Fragen von Sitznachbarn sind in deutschen Kinos somit garantiert, weswegen &quot;No Country&quot; sich trotz Galerie-tauglicher Bilder eher für das Heimkino als einen Kinobesuch anbietet. Dieses Meisterwerk ungestört genießen zu können, dürfte hierzulande in einem öffentlichen Raum eher schwer fallen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Intolerable Cruelty&#8221; und &#8220;Ladykillers&#8221; schienen die Coens ziemlich außer Form geraten zu sein &#8211; umso schöner, dass ihr &#8220;Comeback&#8221; derart grandios ausfiel. &#8220;No Country for Old Men&#8221; besticht durch grandiose Atmosphäre, wunderbare Bilder, tolle Schauspielleistungen &#8211; und eine Erzählweise, die sich Mainstream-Erwartungshaltungen komplett verweigert. Dazu sei nebenbei angemerkt, dass gerade ein darauf basierender (!) Verriss meine Erwartungshaltung im Vorfeld noch gesteigert hatte. KeinWunder, stammte dieser doch von einem der Aint-it-Cool-Stammschreiber&#8230; </p>
<p>&#8220;No Country for Old Men&#8221; führt den Zuschauer beinahe an der Nase herum, denn um das, worauf der Zuschauer angespannt warten mag, geht es ihm schlicht nicht. </p>
<p>*Spoiler*<br />
So ist einer der Hauptdarsteller im Grunde ein nahezu passiver Zuschauer, der in seiner Person die Ereignisse reflektiert, sie jedoch nahezu nicht beeinflusst.  Auch ein weiterer vermeintlich wichtiger Protagonist verschwindet schneller als erwartet von der Bildfläche.<br />
*Spoiler Ende*</p>
<p>So ist es auch Teil des Gesamtkonzeptes, dass der Film auf viele offensichtliche Fragen keine Antworten gibt. Dumme Fragen von Sitznachbarn sind in deutschen Kinos somit garantiert, weswegen &#8220;No Country&#8221; sich trotz Galerie-tauglicher Bilder eher für das Heimkino als einen Kinobesuch anbietet. Dieses Meisterwerk ungestört genießen zu können, dürfte hierzulande in einem öffentlichen Raum eher schwer fallen&#8230;</p>
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