…ist auf dem Land an sich eine schnellere Angelegenheit als in der Großstadt. Allerdings nicht, wenn die neue Adresse noch gar nicht existiert. Zumindest nicht im Computersystem der Gemeinde. Und wenn dann auch noch der Mensch gefunden werden muß, der die Berechtigung zum Anlegen solcher Daten hat – dann kommt man sich fast so vor, wie in der Arbeit. Egal, letztendlich hat dann doch noch alles geklappt, und nun sind wir hier ordentlich angemeldet. Der BabyChief existiert seit letzter Woche auch offiziell und fast alle Anträge sind schon weg.
Es lebe der Papierkram
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Damit haben wir auch grad wieder zu kämpfen, es nervt -.-
Das nimmt doch irgendwie nie ein Ende, was?
Auch das geht vorbei.
Wir wohnten auch mal in so einer Neubaugebiets-Straße, die zu allem Überfluss vorher einen anderen Straßennamen hatte (das ist im bürokratsichen Sinne so mit das Schlimmste, was passieren kann, leichter hätten sie die Strasse gesprengt und hundert Meter weiter neu hochgezogen…;-).
Schon Dich, wann immer es geht!
Ich versuch’s, das mit der Schonung.
Jaja, die Bürokratie. Da gibt’s manchmal schon wirklich kuriose Sachen…
Bürokratie & Germoney – zwei unzertrennliche Dinge
Oh ja!
Bin ich froh, dass den meisten Papierkram mein Liebster übernommen hat. Ich unterschreibe einfach alles und hoffe, dass ich keine Waschmaschine geliefert bekomme
Für Papierkram bin hier leider ich zuständig
Aber im Endeffekt ging alles dann doch besser, als ich erwartet hatte. Nun brauch ich nur noch die positiven Bescheide zurück. Aber das kommt sicher bald.
Meine Freundin, eine Italienerin, sagte mir mal, dass bei denen der Bürokratie-Wahnsinn genauso schlimm wäre, aber doppelt so lange dauern würde. Seit der Zeit sehe ich das auf den Ämtern etwas gelassener.
Ich verrate Dir ein kleines aber feines Geheimnis:
In den USA ist es mindestens so schlimm wie hier. Nervt genauso. Nur bin ich eben momentan hier…
Wo wohnen Sie? Oh, die Straße hab ich noch nicht im System. Kommense doch mal nächsten Monat wieder vorbei …
Ich hatte befürchtet, dass das so kommt, aber sie haben’s dann doch geschafft