New Toy?

Seit Wochen überlege ich, ob ich mir nicht eine digitale Spiegelreflexkamera kaufe. Weil ich eben doch sehr gerne fotografiere und mich schon manchmal über meine kleine Knipskiste geärgert habe. Ich würde dafür sogar das Alienware Netbook opfern, in das ich mich verliebt habe, ich Freak. Aber die Dinger sind halt doch immer noch sauteuer. Nachdem mich der MasterChief allerdings angesichts unserer Kreditkartenrechnung drauf aufmerksam gemacht hat, daß wir gerade 300 Euronen nur für Titten ausgegeben haben, habe ich beschlossen, daß die Kamera doch in Ordnung geht…

Ich will genau die:

Canon

Eine Canon EOS 550D – in den USA Canon Rebel T2i. Ich habe bereits Meldung bekommen, daß die sehr gut sei, stimmt das?

Feedback ist herzlich willkommen. Thank you!😀

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53 Antworten zu New Toy?

  1. Gucky schreibt:

    Aber die kleine Knipskiste hat den Vorteil, daß du sie quasi immer dabei hast ! So eine Spiegelreflex ist, selbst wenn du sie mit einem Zoom ausstattest, doch deutlich unhandlicher. Die besseren Fotos gibt es aber mit einer SRL-Kamera auf jeden Fall.
    Zu der Kamera kann ich jetzt im Einzelnen nix sagen. Aber Canon ist eine gute Marke und ich denke, daß die auch heute noch gute Kameras bauen. Zu analogen Zeiten hatte ich auch mal eine Canon-Spiegelreflex. Nicht die Teuerste, aber ich war sehr zufrieden damit.

    • chiefjudy schreibt:

      Ich würde ja die kleine Knipskiste nicht ganz abschaffen. Für Schnappschüsse reicht die vollkommen, und die geht ja auch in jede Hosentasche. Zusätzlich, wenn’s sein muß. Aber ich will auch mal wirklich gute Fotos machen können. Und da kommt sie an ihre Grenzen.

      • Heiko schreibt:

        Bei mir kommen auch zwei „kleine“ Knippsen (Olypmus PEN EP1, Ricoh GX200) zum Einsatz. Die „große“ Leica eher wenn ich geplante Shootings oder bewusste Fototouren machen. Für „immer dabei“ ist mir die Leica dann doch etwas zu groß ;-

  2. Heiko schreibt:

    Ich möchte Dir dann noch die kompakten Systemkameras von Olympus (EP1 oder ähnlich), Panasonic, Ricoh oder Sony ans Herz legen.

    Bedenke auch die Folgekosten für gute Objektive. Denn ohne ebensolche macht eine DSLR überhaupt keinen Sinn (die meisten Nikon oder Canon der Serien xxx oder xxxx sehen niemals ein anderes Objektiv als die mitgekaufte Kitscherbe)

    • chiefjudy schreibt:

      An sich stimmt das schon, aber wenn ich mir eine gute Kamera kaufe, dann schon RICHTIG. Wenn ich ein bißchen rumgoogle, dann sehe ich, daß ich für die Olympus auch 300-500€ ausgeben kann… Dann kaufe ich doch lieber gleich eine echte DSLR und erweitere die Objektive bei Bedarf. Das sollte eigentlich nicht das Problem sein.

      Was ich vielleicht tun würde wäre, daß ich mir dazu noch eine neue kleine billige Knipskiste zulege. Die sind nämlich mittlerweile auch schon viel besser als die, die ich habe. Und handlicher😉 .

      • Heiko schreibt:

        Hey, ich wollte Dir die Canon nicht ausreden sondern nur durchaus vernünftige Alternativen aufzeigen.😉

        Die Olympus hat ja bei mir die Ricoh GX 200 als „immer dabei“ Kamera abgelöst: hervorragende Abbildungsleistung (vor allem mit den Panasonic/Leica-Objektiven) und ausreichend kompakt um sie immer in einer Tasche dabei haben zu können. Wenn die Kameras (und Objektive) nämlich zu groß werden, dann bleibt die DSLR schon mal eher daheim. Meine Leica nutze ich fast nur noch bei Studioaufnahmen weil sie da einfach handlicher ist.

        • chiefjudy schreibt:

          Keine Sorge, ich lasse mir sowieso von niemandem was ausreden. Selbst wenn ich mir vorgenommen hätte, mir eine 10.000€ Fotoausrüstung zu kaufen, und alle mir sagen würden, daß das Quatsch sei (was es ja auch in der Tat wäre), ich würde es trotzdem tun, wenn ich es wirklich wollte😉 . Soviel dazu. ^^

          Auf Größe etc gehe ich nachher ganz unten näher ein, wenn ich da jedem hier individuell antworten wollte, müßte ich mich nur permanent wiederholen.

    • Der Applejünger schreibt:

      Ich schliesse mich Heiko an.
      Meiner Meinung nach, entscheidet das aufgeschraubte Objektiv zu 70% die technische Qualität des Fotos. Die Kamera-Bodies der Hersteller nehmen sich in den entsprechenden Preisklassen nicht mehr viel. Der Hauptunterschied liegt in der Handhabung (Menü z.b.).
      Beziehe in deine Überlegungen also auch mit ein, welche Objektive du nutzen möchtest. Ich vermisse für meine Nikon z.b. noch immer ein richtig gutes gutes 10mm.
      Dafür gibt es von Nikon ein tolles 18-200mm, welches man als vernünftiges Alltags-Objektiv nutzen kann. Das gab´s in der Qualität vor zwei Jahren von Canon wiederum nicht.

  3. MacSchlumpf schreibt:

    Warum muss es denn unbedingt eine Canon sein ??? Ich würde eher zu einer Nikon tendieren, wenn du deinen Objektiv Park früher oder später etwas erweitern möchtest🙂

    Ich hab damals auch den Fehler gemacht und mir eine „billigere“ DSLR gekauft nur um Geld zu sparen. Das war wohl einer meiner größten Fehler, denn ich aber schnell wieder korrigiert habe und nun macht meine „Freizeit Fotoknipserei“ wieder richtig viel Spass und auch nur weil man mir das gleiche sagte wie ich dir hier.

    Wenn du eh sehr gerne Fotografierst, dann wirst du dich früher oder später sicherlich ärgern nicht doch ein Modell besser genommen zu haben.

    Genau dieses „Problem“ haben viele schau mal hier ===> http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/cmps_index.php

    • RushOliver schreibt:

      Nikon oder Canon das ist eher ein Glaubenskrieg.😉

      Du kannst die EF-S Optiken ja auch durchaus auch an sehr viel teurere Bodys von Canon schrauben und nur die Profi-Bodys verlangen ausschließlich nach einer EF Optik.

      Man sollte immer bedenken das das Bild immer noch der Fotograf macht und die Technik dahinter nur zweitrangig ist. Ich hab schon Leute mit Nikon Equipment jenseits der 8.000,- EUR gesehen und es kam dennoch nur zweifelhaftes in Bildform heraus. Natürlich gilt das Gleiche für Canon und deren Equipment.

    • chiefjudy schreibt:

      Oha, Sony PS3 vs. Microsoft Xbox360 auf Kameraebene? 😉

      @MacSchlumpf: Hi and welcome😀 !

      Canon deshalb, weil ich bisher immer Canon hatte und mich mit deren Handhabung einschließlich Software gut auskenne. Außerdem habe ich die Canon Rebel T1 bei meiner Schwester schonmal in der Hand gehabt und empfand sie ganz einfach als angenehm in Größe, Gewicht und den ganzen Features.
      Mein Dad hat eine Nikon DSLR und schimpft permanent über die Software und, und, und. Gut, mein Dad schimpft oft und gerne über alles mögliche, von ihm habe ich wohl mein daily ranting geerbt😉 , aber irgendwas muß wohl dran sein, wenn er sagt, daß er die Cam von meiner Sister viel besser findet, und das nächste Mal so eine kaufen würde…

      @Oliver: Das ist wohl wahr. Wenn man gar kein Händchen/Auge und oder Übung dafür hat, dann knipst man wohl mit allem nur zweitklassige Fotos😉

  4. miss.bluhnah schreibt:

    mir reicht meine kleine diggi mit verwackelschutz, die ich überall mit hinschleifen kann ‚-‚

  5. AndiBerlin schreibt:

    Also ich habe die 350 von Canon, quasi das Vorvormodell, und bin hoch zufrieden mit der Kamera. Da mir die 350 zum einfach so mitnehmen (immerhin habe ich als Wechselobjektiv noch ein 200mm Objektiv zugekauft) ist sie mir zu groß, so das ich mir eine kleine kompakte von Canon zugelegt habe. Beide Kameras machen ihre Arbeit sehr gut. Und da wirst Du dann mit der 550 bestimmt nicht falsch liegen.
    Übrigens, ich arbeite in ’nem Konzern der auch Kameras in seinem Angebot hat, und der hier schon genannt wurde, und es käme mir nie in den Sinn meine Canon Kameras gegen Kameras aus „eigenem Hause“ einzutauschen. Ich glaube das sagt schon einiges. 😉

  6. MiM schreibt:

    Oh Gott, sieht die sexy aus. Kaufen, Frau Chiefjudy… kaufen.

  7. RushOliver schreibt:

    Die 550D ist für den Einstieg in den DSLR Markt eine sehr gute Wahl, wobei der Body nur zum Teil die eigentliche Bildqualität beeinflussen wird. Die im Bundle mitgelieferte Optik – das 18-55 EF-S – ist in Kombination mit diesem Body durchaus zu gebrauchen. Du deckst damit allerdings nur einen kleineren Brennweitenbereich ab. Soviel ich weiß bieten viele kleinere Kameras aber auch nicht mehr und somit sollten die 28 bis knapp 90mm durchaus ausreichend für den Anfang sein. 28-90mm deshalb weil die Kamera einen sogenannten Cropfaktor hat und den Brennweitenbereich um den Faktor 1,6 verlängert, Du mußt also die Angaben auf der Optik jeweils mit 1,6 multiplizieren.

    Wenn der Schuh später drücken sollte, würde dir noch ein weiteres „Suppenzoom“ ausreichen. Das sind in der Regel recht billige Optiken die einen extrem weiten Brennweitenbereich abdecken aber in der optischen Güte bei weitem nicht das Optimalste sind. Allerdings halte ich Optiken jenseits von 600,- EUR für deine Verwendungszwecke für völlig überteuert und Du solltest wirklich zu den einfacheren Produkten greifen die oftmals dann nicht aus dem Hause Canon kommen. Die Firma Sigma oder Tamron bieten die Produkte weitaus günstiger an, wobei auch die meist teurer als die ganze Kamera sind…..mit 400,- EUR darfst also schon rechnen.

    Spiegelreflex ist halt schon immer erheblich teureres Fotografieren gewesen.

    Ich persönlich halte eine DSLR für deine Zwecke genauso wie meine Vorredner für überdimensioniert und ich würde dir ebenfalls eher zu seiner kompakteren Kamera alá Canon Powershot raten. Dies sind ebenfalls weitaus besser als die kleinen Westentaschenkameras aber natürlich auch noch nicht da wo eine Spiegelreflex wäre. Sie wären auch von der Bedienung erheblich einfacher als eine DSLR die dann doch schon ein wenig Kenntnis innerhalb der Fotografie verlangt……ansonsten produzierst Du damit ebenfalls nur Knipsbildchen.😉

    PS: Ist im Moulin Rouge das Fotografieren nicht verboten??? Und wenn es dort recht dunkel ist, dürfte auch das eingebaute Blitzlicht der 550D ganz schnell an seine Grenzen kommen.

    Allerdings könnte es durchaus sein das ich ein wenig übers Ziel hinaus schieße…..ich such zuweilen ja auch schon mal einen „Fliegenschiss“ mit meiner Kamera.

    Allerdings ist für so ne Aufnahme die Objektivkombo schon jenseits der 1500,- EUR.😉

    • RushOliver schreibt:

      Achja…..wenn Du dich ganz verwirren oder in die Materie einlesen möchtest, empfehle ich dir http://www.dpreview.com/ …… zumal Du der englischen Sprache mächtig bist.😉

      • chiefjudy schreibt:

        Ich habe bereits eine Canon Powershot, die ganzen Fotos hier im Blog sind mit der gemacht. Und ganz werde ich eine „Westentaschenkamera“ auch nicht abschaffen, die ist für Schnappschüsse immer noch ungeschlagen. Allerdings ist es interessant, daß alle beurteilen können, daß eine DSLR für mich überdimensioniert ist. Ihr wißt doch gar nicht, was ich damit machen will, oder :mrgreen: ? An sich verstehe ich aber natürlich, was Du sagen willst, wir hatten ja auch in Köln schon kurz drüber geredet. Trotzdem… wenn ich mir mal was einbilde … ❗ Und brodeln tut das schon länger in mir.

        Nein, im Moulin Rouge darf man nicht fotografieren, aber dafür ist die ja auch nicht gedacht, auch wenn ein paar Herren drauf hoffen.

        Das Foto vom Fliegenschiß ist klasse! Klar, davon bin ich weit entfernt, aber diesen Ehrgeiz hab ich dann doch nicht.
        Den Link zur Verwirrung werde ich mir in Ruhe angucken, thank you!

  8. Marcel schreibt:

    Hi,

    ich melde mich hier zwar sonst nie zu wort, zum Thema DSLR geb ich aber gerne mal meinen Senf dazu.

    Ich selbst hab die 500D und bin sehr zufrieden mit ihr, hat die Tage auch gerade die 20.000ter Marke an Fotos durchbrochen und das nach nur 1 1/2 Jahr Laufzeit.
    Für den Einstieg ist die 550D schon eine Super Wahl, es wird wahrscheinlich das 18-55 IS Objektiv dabei sein, auch dieses ist für den Anfang schon echt klasse zum rumprobieren. Man kann das ganze dann noch um ein Einsteiger Tele Objektiv wie das 55-250 oder 70-300 ergänzen, damit man auch etwas mehr Brennweite hat. Also Ersatz für das 18-55 hab ich mir nun das 18-135 geholt, hier hat man nach oben herraus etwas mehr Spielraum und es macht super Fotos wenn man nicht gerade die profiansprüche hat wie sie heutzutage in den DSLR Forum immer verlangt werden. Es kostet auch „nur“ als gebrauchtes Objektiv um die 260-280 €.
    Falls du oft Partys fotografieren möchtest solltest du den internen Blitz vergessen und dir noch einen externen Blitz wie den 430 EX II holen, dazu noch nen Bouncer und die Partyfotos können sich sehen lassen.
    Ich persönlich hab sehr viel Spaß an meiner DSLR und würde sie nicht mehr gegen eine Kompakte oder Bridgekamera eintauschen wollen. Das Problem ist, man wird mit der Zeit sehr anspruchsvoll was Fotos angeht und ist mit den Fotos aus der Kompakten dann nie mehr so richtig zufrieden.
    Das war mein kleiner Einstiegsleitfaden in die Welt der Canon DSLRs, viel Spaß damit!

    • chiefjudy schreibt:

      Hi and welcome😀 !

      Danke für den kleinen Einsteigerleitfaden, das ist im Prinzip schon das, was meine Schwester gesagt hat. Wenn man einmal an die besseren Fotos gewöhnt ist, dann wird man anspruchsvoller. Allerdings, Ansprüche wie sie in DSLR Foren verlangt werden, muß ich nicht unbedingt erfüllen.
      Klingt aber an sich alles wirklich gut…

  9. PhotoShooter schreibt:

    RushOliver hat das wichtigste schon erwähnt. Nicht die Kamera macht ein gutes Bild, sondern die Fotografin oder der Fotograf. Auch mit einer „kleinen“ Kamera kann man sehr schöne Fotos machen. Bevor man sich also solch einen Kameraboliden um den Hals hängt, sollte man sich lieber zunächst Gedanken machen, was ein gutes Bild ausmacht und wie man es mit vorhandenem Licht „malen“ kann. Abgesehen davon könnte es auch sinnvoll erscheinen sich vorab Gedanken darüber zu machen, was man eigentlich später dann mit diesen riesigen Bildern auf der Festplatte anstellen möchte. Wer einfach nur schöne Bilder sammeln möchte, ist bestimmt auch mit einer kleineren Kamera gut bedient. Ein weiterer Vorteil ist, meist sind sie so schön kompakt, daß man sie auch tatsächlich dabei haben kann wenn etwas schönes „passiert“. Mittlerweile gibt es ja auch wirklich kleine Kameras, die echt Spaß machen und einem eine ganze Menge (vor allem manuell einzustellende) Features größerer Kameras zur Bildgestaltung zur Verfügung stellen, ebenso übrigens gute und lichtstarke Optiken. Wer allerdings nur nach dem Geiz-ist-geil-Preis sucht, dürften solche kleinen Perlen erst garnicht ins Auge fallen.

    • chiefjudy schreibt:

      Hi and welcome😀

      Völlig klar, wenn man kein Händchen/Auge für Fotografie hat, dann nützt die teuerste, tollste Kamera nichts, am Ende vom Tag kommt es auf den Fotografierenden an. Aber, mit meiner Canon Powershot komme ich wirklich an die Grenzen – natürlich nicht bei 08/15 – Fotos – aber wenn ich meine „besseren“ Bilder mit einigen meiner Schwester (Canon DSLR) vergleiche, dann fällt das auf. Da kann man sagen, was man will, das ist ein Unterschied.

      Und einen „Boliden“ würde ich die EOS 550 nun nicht nennen. Ich glaube, da gibt es ganz andere Kaliber…
      Was man mit den Fotos dann will? Naja, da müßte man dann schon hinterfragen, was man überhaupt mit Fotos will😉

      Wiegesagt – ich werde die „Knipskiste“ ja auch nicht abschaffen. Und wenn die kleine kaputt gehen sollte, wird sie sicher durch was Ähnliches ersetzt werden- DSLR hin oder her.
      Um Geiz-ist-geil geht’s mir sicher nicht, das war ein Mißverständnis, wenn das so rüberkam.

  10. HerrK schreibt:

    Bin ja selber ein Canon-Fan
    und nutze die 450D – also auch eine Einstiegs SRL!
    Sicherlich eine gute Wahl.

    Das teure werden dann nachher eh die Objektive.
    Einen Rucksack/Tasche für Kamera & Objektive (und Teleskop) musst Du auch immer einplanen – also da sollte man sich schon überlegen ob man die wirklich viel und oft nutzen wird.

    Mein Wunsch ist ja momentan die 7D – oh und dann noch neben den Pics geile HD-Videos beim Paintball machen. #träum

    • chiefjudy schreibt:

      Ich hab schon ein paar deiner Paintballfotos bestaunt, die sind wirklich klasse!

      Was die Tasche angeht – stimmt schon. Allerdings bin ich ne Frau. Was das heißen soll in diesem Zusammenhang? Erklärung dazu folgt dann unten😉

  11. PhotoShooter schreibt:

    Rausgeschmissenes Geld ist es übrigens, wenn man glaubt an eine solche 18-Megapixelknippse günstigste Plastikoptiken dran schrauben zu wollen. Je höher die Auflösung des Bildsensors, desto anspruchsvoller auch die Aufgabe der Optik die hohe Auflösung auch tatsächlich auf den Sensor bringen zu können. Alles andere ist vergebene Liebsmüh und man erleidet schneller Frust über die nicht zufriedenstellende Bildqualität („jetzt hat die Kamera schon so eine hohe Auflösung, nur man sieht es in den Bildern nicht“). Lieber eine „kleinere“ Spiegelreflex mit geringerer Auflösung und das „freigewordene“ Geld in gute Optiken investieren. Gute Objektive sind meist sehr viel ausschlaggebender für eine gute Bildqualität als eine hohe Sensorauflösung. Auch mit 10-12 Megapixeln lassen sich so hervorragende Ergebnisse erzielen.
    Hat man sich ausgiebig mit seiner Kamera beschäftigt und mit der Zeit gelernt Bilder wirklich zu gestalten und mit Licht zu malen, kann man gehäuse- und auflösungstechnisch problemlos aufrüsten. Der Vorteil, man muß nicht die guten Objektive nochmal kaufen und das neue Gehäuse ist dann technisch auf einem aktuellen Stand.
    Aber die besten Bilder sind eh die, die man auch tatsächlch aufnimmt. Und hier sind eben kleinere Kameras entsprechend im Vorteil. Man hat sie einfacher dabei wenn etwas spannendes passiert😉

  12. Lauffrau schreibt:

    Hm…ich bin ja schon zufrieden mit meiner kleinen…kann dir daher keinen Tipp geben…sorry, aber ich glaube, du hast schon mehr Meinungen als du brauchst :-)))

  13. spanksen schreibt:

    Ich habe auch lange überlegt, hab mir dann „nur“ eine Bridgecam“ geholt, aber auf Dauer blieb die dann auch zu hause weil sie mir einfach zu groß war immer mitzuschleppen. Hab auch noch ne kleine Canon, aber tatsächlich mache ich die meisten Bilder mit dem Iphone 4 , weil ich sie halt immer dabei habe

  14. chiefjudy schreibt:

    @ALL:
    Danke Euch allen für die ganzen Meinungen, Beschreibungen etc😀 .
    Ich verstehe auch die ganzen Einwände zwecks, überdimensioniert, zu groß, unhandlich etc…
    Aber: Erstens weiß doch keiner, was genau ich damit dann machen will, oder? :mrgreen: Das Ding ist sicher nicht für Schnappschüsse gedacht, und ich werde wie schon erwähnt trotzdem noch eine kleinere „Knipskiste“ haben. Die wird nicht abgeschafft. Trotzdem habe ich in letzter Zeit öfters schon Motive gesehen, die einfach mit der Kleinen nicht gut wurden, und ich sicherlich mit besserem Equipment mehr hätte machen können. Von daher… Klar, eine Vollprofikiste brauche ich nicht, aber das habe ich auch gar nicht vor, und als solche würde ich eine Canon EOS 550 auch gar nicht bezeichnen.

    2.: Was viele der Herren wohl nicht in ihre Überlegung mit einbezogen haben: Ich bin eine Frau. Und als solche gehe ich eh immer mit Sperrgepäck Handtasche aus dem Haus. Und wer mich kennt weiß, daß das echte Taschen sind. Mit Überlebensausrüstung für mindestens eine Woche. Wenn ich da also das Zelt mal weglasse und ein zwei Handgranaten vielleicht, dann geht das ohne Probleme.
    Nein, Spaß beiseite, aber als Mann geht man wohl eher unbetascht aus dem Haus, mit den wichtigsten Sachen in den Hosentaschen, und eine (Kamera)tasche ist dann eine Umstellung, verstehe ich schon. Aber als Frau, die mit einigermaßen großen Designersäcken umherzieht, habe ich kein Problem, eine kleinere DSLR einzupacken. Zumal die EOS 550 wahrlich kein Modell ist, an dem man sich einen Bruch hebt.
    Ich glaube, dieser Einwand zieht nicht :mrgreen:

    Ich glaube, ich werde morgen mal auf „Kameratour“ gehen und mich in einem Fotogeschäft umgucken und auch nochmal beraten lassen. Obwohl meine Entscheidung ja eigentlich schon steht. Schaden kann es aber trotzdem nicht😉 .

  15. Cybermami schreibt:

    Also ich hab auch eine Canon mit in den Dschungel genommen und sie hat überlebt.😀

    Ist ein feines Maschinchen.

  16. Broken Spirits schreibt:

    So, vom Internetcafe aus ist Dein Blog nicht geblockt, ich kann jetzt also auch ma meinen Senf dazugeben😉

    Ich hatte mir diese Kamera ja gerade angeschafft, und bin ganz zufrieden mit dem Teil.
    Die Funkztionsausstattung ist sehr umfangreich – die Hälfte hätte es auch getan😉 aber so hat man eigentlich für alle Lebenslagen das passende dabei. Das geringe Gewicht hat mich überrascht, sie läßt sich also gut mitnehemen.

    Zwei kleine Nachteile hat sie:

    1) sie braucht recht viel Strom, das läßt sich aber über den Batteriegriff (etwa 150 Euronen + Zusatzakku (noch mal 40 Euronen) lösen. Gestern hatte ich ne exzessive Fotosession (3 Stunden etwas mehr als 100 Bilder) da war der Akku dann am Ende. Ich muß dazusagen, daß ich aber noch ziemlich viel am rumprobieren bin und nicht jedesmal schieße ich scharf. Der Akku könnte also auch für ein paar Fotos mehr reichen. Das wird sich zeigen.
    Dieser Batteriegriff hat auch noch mal einen Auslöser, was gerade bei Fotos, die unter Verrenkungen entstehen, wieder recht nützlich ist😉

    2) Das mitgelieferte Objektiv ist zwar ok, für meine Zwecke aber nicht so richtig ausreichend. Da kommen also noch Folgekosten😉
    Aber wer sich so ein teil kauft, wird sowieso nicht bei einem Objektiv bleiben, oder?

    Alles in allem ist das ein Superteil, für die Bedienungsanleitung braucht man etwas Zeit und danach hat man viel Spaß:mrgreen:

    • chiefjudy schreibt:

      Ich bin immer wieder fasziniert, daß mein Blog tatsächlich an manchen Orten angeblich wegen „Adult Content“ geblockt ist

      Danke für den Hinweis mit dem Strom, ich wußte, da war noch was, was mich interessiert hatte, was ich aber ständig vergessen habe zu fragen. Okay, das sollte man also auch in den Griff kriegen. Zumal ich davon ausgehe, daß alle DSLRs etwas mehr Strombedarf haben, als die kleinen Knippsen😉 . Und gut für Fotos unter Verrenkungen? Gut zu wissen :mrgreen:
      Wer sich so ein Teil kauft, möchte durchaus etwas mehr in die Fotografie einsteigen, klar wird da auf Dauer ein Objektiv mehr dazu kommen.

      Mal sehen, gestern war ich nicht erfolgreich, aber nächste Woche sollte das hinhauen mit dem Angucken und vielleicht auch gleich kaufen…😉

    • PhotoShooter schreibt:

      Mal doof nachgefragt, ist hier immer noch von dieser 18MP-Canon die Rede? Nur 100 Bilder in 3 Stunden und schon Akku leer? Und warum kaufe ich mir ein extra kompaktes Gehäuse ohne Batteriegriff, wenn ich dann doch so ein Teil drunterfriemeln muß? Also wenn die Kameras Akkus frißt statt deren Strom möglichst effizient zu nutzen, dann ist das durchaus ein Killerargument gegen die Cam.
      Als meine Kamera und der Akku neu und nur wenige Ladezyklen hatte, schaffte ich bis über 1500 Fotos, inklusive Blitzeinsatz ab und an, pro Ladung. Mittlerweile hat sich das auf immer noch recht brauchbare und praktikable 800-900 Fotos eingependelt. Ohne extra schweren zusätzlichen Batteriegriff.
      In der Hoffnung, es handelte sich bei den angegebenen mickrigen 100 Bildern nur um einen Tippfehler😉

  17. PhotoShooter schreibt:

    Einer (sehr) gute von der Konkurrenz😉 Aber ich will hier keinen „Markenkrieg“, wie in anderen Foren häufig vorzufinden anfangen. Aber die Akkuleistungen der mitgelieferten Akkus bei Canon scheint doch gegenüber der anderer Kamerahersteller geringer auszufallen, als eben z.B. bei meiner. Hier mal ein Testbericht, der auch darauf kurz eingeht:

    http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_EOS_550D/6445.aspx

    • chiefjudy schreibt:

      Ich glaube, das mit den Marken ist wirklich ein „Glaubenskrieg“, wie Oliver oben schon so schön erwähnte (wußte ich nicht, daß es das auf dem Gebiet auch gibt, irgendwie geht es aber wohl leider fast nirgends ohne sowas), und da mache ich sowieso nicht mit. Genausowenig, wie ich mir die Kamera nur nach Akkuleistung aussuche. Ehrlichgesagt finde ich den Testbericht, den Du verlinkt hast gar nicht so übel. Da könnte ich wohl durchaus mit leben😉
      Ich werde allerdings meine Schwester nochmal befragen, wie das „in Echt“ wirklich ist, die hat nämlich genau so ein Ding.

      • RushOliver schreibt:

        So einen Glaubenskrieg gibt es tatsächlich in fast jedem Konsumbereich und schlau ist der der sich davon nicht mitreißen läßt. Ich habe zwar schon seit Jahren Canon Equipment aber alles absegnen will ich von dieser Marke auch nicht.

        So stört mich z.B. an der 550D das sie kein „Daumenrad“ hat, so daß ich Zeit und Blende gleichzeitig einstellen kann. Wobei das auch wiederrum voraussetzt das man generell keine Zeit-, Blenden oder Vollautomatikprogramme der Kamera einsetzt und ausschließlich im manuellen Modus unterwegs ist. Das Alles ist aber wieder so speziell das man es innerhalb einer Diskussion erst garnicht mit einbringen sollte ohne das man den berühmten Korinthen verfällt. Was für mich relevant ist, ist für Andere völlig bedeutungslos.😉

        Meine „Handtasche“ ist im Übrigen über 20Kg schwer und besteht aus 2 Alukoffern, wenn ich die Stative dann ebenfalls noch mitschleppe paßt es sowieso in keine Tasche. Wobei ich jetzt mein Studioequipment nicht mitgerechnet habe.

        • chiefjudy schreibt:

          Das mit dem fehlenden Daumenrad bei der Canon hab ich mittlerweile auch schon gelesen. Und ich habe ehrlichgesagt überaupt keine Ahnung, ob mich das stören wird oder nicht😉 Sowas findet man wohl wirklich erst beim selber probieren raus.

          Deine Handtasche ist ja noch gar nix. Wenn Du wüßtest, mit was für einem Gepäck ich zur gamescom geflogen bin… und zwar ganz ohne Kameraequipment… So schwer ist schon der Schminkkoffer der durchschnittlichen Frau von daher… :mrgreen: :mrgreen:

  18. Coltaine schreibt:

    So ganz Glaubenskrieg ist es nicht, wenn man sich intensiver mit den jeweiligen Marken befaßt. Streckenweise hängt das auch von den Einstellungen der Software ab, die den Sensor ausliest. Meine Pentax z.B. ist bekannt dafür, dass sie Probleme mit Rottönen hat. Bei anderen Marken sind zwar alle Farben korrekt, dafür aber das Bild insgesamt flau. Und so setzt sich das fort, wenn man in bezahlbaren Regionen hantiert. Musst du halt sehen, welcher Nachteil für dich am ehesten zu kompensieren ist.

    Was das „brauchst du nicht“ angeht, find ich die Herangehensweise falsch. Klar, zum Anfang war das Gerät für mich auch vermutlich vollkommen überdimensioniert, aber da ich die Möglichkeiten zum Experimentieren hatte, hab ich es auch gemacht. Und Stück für Stück wächst der Anspruch an sich selbst. Man liest über verschiedene Techniken, Tricks, um gewisse Effekte zu erzielen und so weiter.

    Wenn du also noch so einiges vorhast, empfehle ich dir noch einen lichtstarken, schwenkbaren Aufsteckblitz und später evtl ein Stativ. Den eingebauten Blitz würde ich nur für Notfälle hinnehmen, da sie meist unterdimensioniert und eben nicht schwenkbar sind, so daß alles frontal zerblitzt und mit unschönen Schlagschatten versehen wird. Aber das sind schon wieder Details, die du dann selbst nach kurzer Zeit feststellen wirst😉

    • chiefjudy schreibt:

      Ein Stativ steht schon lange auf meiner Liste, der Blitz ist notiert. Das haben mir jetzt schon mehrere geraten😉 .

      Ich kann mir schon denken, daß alle Kameras im bezahlbaren Bereich irgendwo ihre Schwachstellen haben, aber ich glaube, es geht mir zu weit, jetzt drei Jahre lang Nachforschungen anzustellen. Zumal ich zumindes sowohl bei der Canon meiner sis als auch der Nikon meines Dad’s keine Klagen über extreme Schwächen gehört habe. Von daher denke ich wird es entweder diese Canon da oben – oder doch eine Nikon. Mal sehen😉

      Danke!

  19. webbi schreibt:

    Nettes Gerät und für tolle Urlaubsbilder oder geplante Fotosessions sicher nur vorteilhaft.
    NachteiL: Man muss immer gut drauf aufpassen weil teuer und nicht so handlich für unterwegs, somit wird das gute Stück dann doch meistens zu Hause gelassen wenn der erste Spieltrieb damit befriedigt wurde….

  20. Coltaine schreibt:

    Eines muss ich noch loswerden ^^

    Die Argumente „ist zu groß, zu klobig, zu schwer“ etc. sind meines Erachtens nach sinnfrei. Entweder ich gehe mit der Motivation heran, dass ich heute fotografieren will, oder ich lasse es. Wenn ich es will, dann bin ich auch bereit, 2-5 oder mehr Kilo herumzutragen, je nach Ausstattung. Wenn ich es nicht will, dann sollte ich es auch lassen. Sonst kommt eben nur „knipsen“ heraus, ohne Ambition, ohne Idee, ohne Thema. Vielleicht bin ich etwas krank, aber ich hab nicht nur die Kamera häufig dabei, sondern noch den Aufsteckblitz drauf, samt seiner 4 Akkus drin *g*

    • chiefjudy schreibt:

      Du bist gar nicht krank, so ähnlich sehe ich das nämlich auch😉 . Wenn klar ist, daß ich „nur“ Schnappschüsse machen will, dann kommt die kleine Knippse mit und Schluß.
      Wobei natürlich sicher Kompromisse eingegangen werden müssen, gerade im Urlaub, wenn man irgendwo hinfliegt (Gewicht/Handgepäck etc). Da schleppe ich dann sicher kein Stativ mit, sondern halt „nur“ Blitz und ein Austauschobjektiv. Oder so😉 .

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