Battle: Los Angeles

The Marines in action. And Aliens.

Must. See.

And I’m still lazy when it comes to blogging lately. I know.

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19 Antworten zu Battle: Los Angeles

  1. MiM schreibt:

    Was für eine coole Scheiße…. ^^

  2. Der Applejünger schreibt:

    Yeeehaaa… Habe mir den Termin gerade in meinem iCal eingetragen.😀

    Ein Jahr noch…
    Diese Säcke, wieso fixen die einen HEUTE schon an???
    Brutal… Ehrlich…

  3. Windowsbunny schreibt:

    Haha „Idenpendence Day 2.0 – The next one please“ könnts auch sein!😛
    SIeht interessant aus!
    Und WOW, kommt an meinem Geburtstag raus MUSS also gut sein! (Applejünger, halt Dich zurück!)

  4. Kavendish schreibt:

    Hm, bei dem Titel war mein erster Gedanke eigentlich „Sleep now in the fire“ bzw Guerrilla Radio“ von RATM😀

    Aber hm, gegen satte Action wäre auch nix einzuwenden.
    Apropo was is denn eigentlich deine Lieblingsactionszene?

    • chiefjudy schreibt:

      Meine Lieblingsactionszene? Das kann ich so gar nicht sagen, da gibt es viele. Ich habe in meinem Leben schon so viele Actionfilme gesehen, daß ich das gar nicht mehr überblicken kann. Aber gerade läuft hier die „The Expendables“-Blu Ray, da sind schonmal ein paar Szenen drin, die definitiv dazu zählen😉

  5. spanksen schreibt:

    Den Trailer schon vor ein paar Tagen gesehen – sieht aus wie ne Mischung aus Black Howk Down und Alien – derbe geil!

  6. Andreas schreibt:

    Nachdem mich der Trailer ebenfalls ziemlich heiß gemacht hat, war ich Donnerstag im Kino. So ein Scheiß! Noch dämlicher kann man einen Actionfilm nicht vor die Wand fahren. Den Eintritt kann man sich getrost schenken und dafür Independance Day oder District 9 auf DVD gucken …

    • ChiefJudy schreibt:

      Also wir fanden in klasse, auch wenn ich verpennt habe, drüber zu schreiben. Aber ist ja eh immer Geschmackssache😉

      • Andreas schreibt:

        So viel ist bei dem Film aber nicht mit „Geschmack“. Ich habe nicht mal was gegen Werbefilme für die Armee. Hat bei „Top Gun“ super funktioniert. Und auch Pathos verfängt bei mir – wenn es massvoll eingesetzt wird. Independance Day ist so ein Beispiel. Aber was Battle L.A. da präsentiert ist nicht mal Michael Dudikoff zuzumuten. Ganz erbärmlicher Film!

        Die Technik lasse ich da mal außen vor. Bild, Inszenierung, Effekte, das ist alles in Ordnung. Aber der Rest … herrje!

  7. MasterChief schreibt:

    Tja, so verschieden können Geschmäcker eben doch sein – ich persönlich empfand „Battle: Los Angeles“ als äußerst schmackhaften Kinosnack für zwischendurch. Tolle Optik, straff inszeniert, keine Längen – und endlich, endlich mal wieder ein ScienceFiction-/Actionfilm ohne zwanghaften „comic relief“. Für wen die US-Armee ein besseres Feindbild abgibt als außerirdische Invasoren, der wird mit dem Film allerdings in der Tat nicht glücklich werden… Gefühlt bin ich beim vorgelegten Tempo übrigens von einem 90-Minüter ausgegangen, tatsächlich dauert der Film knapp zwei Stunden. Spricht ebenfalls für den Unterhaltungswert😉

    • graval schreibt:

      Klingt spannend, ich werde ihn mir in den kommenden Tagen sicher geben (nach dreimal Kino letzte Woche und etwa 10 Kinobesuchen im vergangenen Monat muss jetzt ein bisschen Ruhe sein ;)), ich freu mich auf sinnfreies Eggschengeballer. Und Aaron Eckhart und Michelle RawrDriguez.😀 Und hoffentlich kommt der versprochene „Battle: Seoul“ wirklich dann! Das Tempo wurde oft angesprochen, in der richtigen Dosis kommt das aber sicher gut😉

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