Geschlachtet

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Die Riesensparsau ist hinüber (man sieht leider nicht, wie groß das Ding wirklich ist…). Das arme Tierchen ist auf Diät gesetzt und muss nun etwas kürzer treten. Dafür sind diverse Notare und bald auch Baufirmen erst mal vor dem Verhungern gerettet.

Was sind wir spendabel.

Smiley mit herausgestreckter Zunge

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34 Antworten zu Geschlachtet

  1. Lauffrau schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem mutigen, aber großartigem Schritt!!!🙂

    • ChiefJudy schreibt:

      Danke🙂 . Es fühlt sich toll an! Zwar hat mich die doch etwas größere Geldsumme letzte Nacht tatsächlich etwas unruhig schlafen lassen, aber die Vorfreude auf endlich Platz mit Platz mit Platz…und Terrasse und Schnickschnack etc überwiegt dann doch😀

      • TF schreibt:

        München ist nicht billig, eben auch so eine teure, aufgebauschte Immobilienblase. Da kann man sich schnell auch mal übernehmen. Für den „Freak-Status“ in und um München Eigentum zu besitzen, zahlt man gerne schonmal das Doppelte von dem, was man wo anders zahlen müßte. Ausserdem muß man sich wirklich mal vor Augen führen, welche Zinslast so über mehrere Jahrzehnte hinweg mit abtragen werden will. Abgesehen davon will ein Haus auch über die Jahre instand gehalten werden und hat nicht nur durch die fällige Grundsteuer auch erhebliche laufende Eigenkosten, und, und, und. Nun könnte man auch noch hochrechnen, wie lange man alleine nur für die abzuzahlenden Zinsen tatsächlich sorgenfrei Miete zahlen könnte. Schnell wird aus einem eigenen Häuschen auch ein Klotz am Bein😉
        Und wie man ja an zurückliegenden Finanzkrisen sehen konnte, platzt so eine Blase mal schneller als einem lieb sein kann. Die Angst vor so einer riesigen Investition auf Pump ist nachvollziehbar, aber durchaus nicht ganz unberechtigt. Aber auf Pump ist ja total in Mode.

        • ChiefJudy schreibt:

          Hallo! Um darauf jetzt adäqaut antworten zu können, müßte ich unsere finanziellen Verhältnisse genauer erklären bzw offenlegen, und daß ich das hier nicht tue, verstehst Du vielleicht.

          München ist teuer, aber „das Doppelte“ bezahlt man nur, wenn man mit z.B. Straubing, Pfarrkirchen etc oder Hinterschoaßbieslbach vergleicht. Wenn man auf Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg…also alle etwas größeren Orte/Stadte etc guckt, dann bewegt man sich da überall in ähnlichen Dimensionen.

          Nebenkosten, Steuer etc: Glaubst Du, wir haben uns das nicht alles überlegt? Ist ja nicht so, daß wir eines morgens aufgewacht wären und aus heiterem Himmel ganz unvorbereitet ein Haus gekauft hätten. Wenn man das natürlich so tut, dann geht der Schuß ganz schnell nach hinten los. Man muß schon weitere Maßnahmen ergreifen um künftige Reparaturen etc abzudecken. Im übrigen – so ein Kredit wird auf eine bestimmte Zeit festgesetzt, da ändert sich die Rate nicht, im Gegensatz zu etwaigen Mieterhöhungen. Und wiegesagt – irgendwann ist Ende, dann hat man nur noch Nebenkosten, und die sind niedriger als eine Wohnungsmiete in München, zumindest die einer Wohnung der Größe, die wir irgendwann gebraucht hätten. Und die nie endet. Was ganz toll ist, wenn man irgendwann in Rente gehen will (klar, bis dahin sollte das Haus abbezahlt sein…)

          Auf Pump ist in? In anderen Ländern ist Kaufen und Wohneigentum schon immer eher „in“ als hier. Ist wohl irgendwie Mentalitätssache😉

          PS.: YEAH! Wir sind Freaks! Nicht dass wir das nicht schon gewußt hätten, dennoch… :mrgreen:

          • TF schreibt:

            >>Auf Pump ist in? In anderen Ländern ist Kaufen und Wohneigentum schon immer eher „in“ als hier. Ist wohl irgendwie Mentalitätssache

            Mentalität sagt aber eben noch nichts über positiv oder negativ aus. Setzt man sich alleine mit der geplatzten Immobilienblase in den USA auseinander, dann kommt man mit Mentalität alleine nicht mehr weiter. Es sei denn man vergleicht die sich immer weiter ausbreitenden, alle total gleich aussehenden Wohngebiete mit „Fastfood“ auf Pump. Nur als Beispiel finde ich die sich ständig weiter ausbreitenden, von Immobilien- und Baufirmen monoton und kostengünstig auf riesigen Geländen aus dem Boden gestampften, Vorstädte von Las Vegas ganz einfach nicht nur hässlich, sondern in jedem Maße unvernünftig. Ich wollte dort kein Haus besitzen. Mal abgesehen davon, daß eben genau diese Auswüchse auch eine Folge der riesigen „Immobilienblase“ in den USA ist.
            Das betrifft auch viele weitere Städte und Ballungsräume, sowohl in den USA als auch hier bei uns. Schaut man sich den Trend in den Baugebieten in Deutschland an, dann beobachtet man hier eben prinzipiell ein ähnliches Vorgehen. Möglichst viel Quadratmeter Wohnfläche auf kleinstem Grundstücksraum unterzubringen. Schaut man sich die Gestaltung und Bauqualität dann dazu nochmal genauer an, dann kann man manches Mal ob der dafür verlangten Mondpreise nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Mit wirklich realem Wert hat das dann nicht mehr viel zu tun, sondern ist eben der enormen Nachfrage nach mehr „Individualität“ und angeblich zu gewinnender Lebensqualität geschuldet. Nicht unerwähnt bleiben darf auch nicht, daß in vielen Städten durch erhebliche Spekulation mit Immobilien nicht nur die Kauf- und Mietpreise nach oben geschraubt werden, sondern das dadurch auch in erheblichem Maße gewachsene soziale Gefüge in ganzen Stadtteilen aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Letzteres trägt schließlich und letztendlich zum Nachlassen der ursprünglichen Wohnqualität und damit auch wieder zu sinkenden tasächlichen Kaufpreisen. Müßig zu erwähnen, daß nun Finanzinvestoren vor den deutschen Immobilienmarkttüren stehen, die in ihrem Heimatland USA mit ihrem schlechten Ruf dort kaum mehr Land gewinnen. Und sie werden hier auf weitere interessierte Investoren aus Fernost treffen. Ich lege mir als Mieter schon mal eine Packung Popcorn zurecht😉

            Vergleicht man alleine die Grundeinstellungen zu Geld und Konsum zwischen den USA und Deutschland, dann wirkt (wirkten bisher) eben die durchschnittliche deutsche Bevölkerung bodenständiger und vorsichtiger im Umgang mit Geld. Schon gar mit Geld, das sie nicht selber haben oder sie es teuer „kaufen“ müßen. Das ist jetzt garantiert nicht auf jeden aus der Bevölkerung pauschalisierbar, zeigt aber doch noch etwas mehr „Erdung“ gegenüber.

            Ansonsten sagte mir ein Makler ein paar Jahren mal völlig richtig: Der Wert eines Hauses ergibt sich weniger aus dem einst selbst bezahlten Kaufpreis oder reingesteckten Investitionen, sondern aus dem, was ein Käufer dafür bereit ist zu zahlen. Und eine eigene Immobilie kann sehr viel schneller durch „äussere“ Einflüße erheblich an Wert verlieren als man denkt. Als Mieter kann man ausziehen und alles hinter sich lassen😉

            • ChiefJudy schreibt:

              Ich weiß jetzt nicht wirklich, was unser Hauskauf mit irgendwelchen monotonen US-Vorstädten zu tun haben soll, oder mit Wohnraum auf engem Platz, zumal man das eher von irgendwelchen Mietwohnblöcken sagen kann. Und zwar egal, wo auf der Welt. Und was Investoren und die Immobilienblase damit zu tun haben soll, geht mir jetzt auch nicht ein. Wir haben das Haus nicht von irgendeinem „Immobilienhai“, ohne Makler oder Schnickschnack und nicht in erster Linie zum Spekulieren oder als Geldanlage zum möglichst gewinnbringenden Weiterverkauf gekauft, sondern schlicht und ergreifend um selbst drin zu wohnen mit allem Komfort, was das mit sich bringt. Klar weiß man nie, wie sich der Markt entwickelt, aber ich sehe jetzt in den nächsten Jahren zumindest im Münchner Umland sicherlich keinen Preisverfall. Das Gebiet ist beliebt, der Platz endlich, den Rest kann man sich denken. Ganz ohne Blase, Spekulanten, Investoren etc. Auch sehe ich nicht den wirtschaftlichen Niedergang der Region München kommen. Und was in 100 Jahren ist? Himmel, das interessiert mich ehrlichgesagt dann nicht mehr wirklich.
              Was den Umgang mit Geld angeht: Für jeden Mist, den man sich einbildet einen Kredit aufnehmen ist selbstverständlich Schwachsinn. Aber sei ganz beruhigt: Ich habe in meinem ganzen Leben bisher noch nie für irgendwas einen Kredit aufgenommen, dies wird mein erster und hoffentlich letzter, ich muß mir also sicher nicht leichten Umgang mit Geld vorwerfen lassen. Und zeig mir mal den, der sich ein Haus oder eigene Wohnung ohne Kredit leisten kann, dann könnten sich gleich alle „normalen“ Menschen kein Eigenheim mehr leisten. Hauskredit ist durchaus was Sinnvolles, und nur weil das die meisten eben tun müssen, muß man nicht gleich den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören.
              Und NATÜRLICH richtet sich der Preis nach der Nachfrage. Angebot und Nachfrage – die Grundlage des Handels, ist auch für mich kein Geheimnis.
              Ich gönne Dir Dein Popcorn ja, ich befürchte nur, ich werde mir mein dann Popcorn gönnen, wenn Dein Vermieter luxussaniert und Dich rausekeln will. Oder Du Dir die neue Miete nicht mehr leisten kannst. Kommt ja auch kaum vor, deshalb gibt es in München zur Zeit auch so gar keine Proteste.
              Und ja – man kann als Mieter natürlich „einfach“ ausziehen und alles zurücklassen. Aber die wenigsten wollen, tun und können das. Siehe oben, Stichwort „Proteste“.

              Aber eigentlich verstehe ich eh nicht, wieso Du so drauf rumreitest. Soll doch jeder machen was er will. Wenn Dir mieten Spaß macht – bitte. Mir halt nicht mehr.
              Und damit ist für mich die Diskussion eigentlich beendet.

              • TF schreibt:

                Zugegeben, vielleicht hatte ich mich da etwas zu sehr reingesteigert. Es war aber grundsätzlich nicht persönlich gemeint. Viel Glück wünsche ich für das Hausprojekt.

                Noch kleine Anmerkungen:
                Natürlich weiß ich nicht was und wo ihr genau Eure Hütte nun gekauft habt. München ist ein teures Pflaster und Bekannte von mir sind dort damit gescheitert, weil sie eben auch glaubten ihr Kredit sei „problemfrei“ bis zur Abzahlung. Die kreditgebende Bank verkaufte ihn an eine Heuschrecke aus den USA und schwupps war die Kacke mal aber so richtig am Dampfen. Das war zu Zeiten, als die Bankenkrise hier gerade mal so anfing durchzuschlagen. Das Haus mußte zwangsversteigert werden.
                Neubaugebiete in Germany zeigen mittlerweile vergleichbar monotone und architektonisch einfallslose Züge zu amerikanischen Vorstädten. Vergleiche mal frühere großzügig bemessene Reihenhäuser (Baubreiten und Gartengröße) mit den heute so gebauten „Schuhkartons“. Von der baulichen Qualität will ich erst garnicht schreiben, aber ich habe schon mit eigenen Augen die dünnen Trennwändchen zwischen den einzelnen Wohneinheiten gesehen. Mitnichten hat es aber etwas mit Mehrfamilienhäusern zu tun (Scheinreihenhäuser)! Wer also das Glück hat sich noch ein indivuelleres einzeln stehendes Haus zu leisten, der hat eben Glück gehabt. Alternativen sind da in meinen Augen schon etwas ältere Häuser auf dem Land. Da bleibt vom gesparten am Kaufpreis noch genügend fürs Leben übrig😉

            • ChiefJudy schreibt:

              Ich glaube, vor einem Kreditverkauf an irgend eine Heuschrecke habe ich keine Angst. Ich bin zwar amerikanischen Dingen grundsätzlich nicht abgeneigt, aber das Haus, bzw den Rest, den wir brauchen, finanzieren wir ziemlich konservativ über eine der althergebrachten deutsche Bausparkassen (wie spießig😛 ). Und klar, ein Riskio ist immer mit dabei, aber wenn man nie ein Risiko eingeht kommt man doch zu nix. No risk no fun😉
              Unseres ist kein Reihenhaus, das wollten wir nicht. Eben wegen irgendwelchen dünnen Trennwänden oder Ärger mit den Nachbarn etc. Und deshalb sind wir auch nicht mehr direkt in München. Eine Neubausiedlung ist es schon, aber eine, die wirklich schön wird, wenn es mal fertig ist. Mit Badesee und guter Infrastruktur vor der Türe. Ein Glücksgriff.
              Ältere Häuser hatten wir uns tatsächlich auch angeguckt, waren hübsche Sachen mit dabei, aber mit den anfallenden Renovierungen und Veränderungen nach unserem Geschmack wären wir da auch nicht günstiger gekommen. Und ein zweites Auto braucht man, wenn man zu weit raus geht, und das rechnet sich irgendwann dann nicht mehr, und deswegen wollen wir das vermeiden. Von daher…paßt scho😉

  2. juniwelt schreibt:

    Auch von mir die allerherzlichsten Glückwünsche! Liebe Grüße Juniwelt

  3. vanilleblau schreibt:

    Pfeif auf die Sau, die wird von alleine wieder fett🙂 Es geht nix über eine eigene Hütte mit Garten und Terrasse.

  4. Gucky schreibt:

    Habt ihr eine Hütte gekauft ? Schön ! Und herzlichen Glückwunsch !
    Solange Geld reinkommt damit du den wahrscheinlich noch nötigen Kredit bezahlen kannst ist das auf jeden Fall besser als zur Miete zu wohnen. Außerdem ist es noch eine gute Geldanlage !

    • ChiefJudy schreibt:

      Genau so ist es🙂 !
      Geld kommt schon rein. Ich verstehe auch nicht, wieso man vor einem Kredit so arg Angst haben muß? Für die Miete muß ja auch Geld reinkommen, ich kann dem Vermieter ja auch nicht sagen – „OH, jetzt bin ich pleite und kann nicht mehr zahlen“. Dann flieg ich auch raus. Und der Kredit hört irgendwann auf. Die Miete nie, die wird im Gegenteil höchstens irgendwann erhöht…

      • Der Applejünger schreibt:

        Genau so sieht´s aus Judy.
        Diese dumme Angst vor Krediten/Immobilienbesitz ist so typisch Deutsch. Mit dem Ergebnis, dass 80% der Deutschen in Lebensversicherungen investieren. *muahahahaha* In DEM Fall hätte ich Angst.😛
        Vorallem: Wohin stecken Versicherungen denn ihr Geld?? Richtig!! In Immobilien.😀
        Nö nö, ihr macht das schon richtig. Die Kombination Doppelverdiener-Hausbesitzer-Bank-Finanzamt führt in ein paar Jahren gezwungenermassen zum Kauf eines zweiten Hauses. Und eines dritten. Und vierten…😉

        • ChiefJudy schreibt:

          Okay, ich such dann schonmal die Zweitimmobilie aus 😆

          Nein, aber so ist es doch. Miete ist für mich eine Art Kredit, von dem man nie runter kommt und von dem man nichts hat, außer eine Art Aufenthaltsgenehmigung. Und deshalb auf Dauer Quatsch.

          • Lauffrau schreibt:

            Genauso sehe ich das auch: Von einer Wohnung zur Miete hat man auf Dauer nichts…ich lease mir auch kein Auto!
            Wenn man einen Platz gefunden hat, an dem man eine Weile bleiben möchte, ist kaufen meiner Meinung nach wirklich sinnvoll!

  5. Netzgefluester schreibt:

    und jetzz hätt ich gern n fettes stück krustenbraten. gegrillte schweinshaxe ginge auch.

  6. spanksen schreibt:

    Wow, ihr habt euch was eigenes gekauft, Glückwunsch!!!!!!! Und ich dachte immer die Immobilien in München wären wie auf Sylt unbezahlbar😉

  7. Florian Hellmuth schreibt:

    Glückwunsch sag ich nur🙂

  8. Miss Fairytalez schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch🙂 Ich hoffe, alles wird wie Ihr es Euch wünscht!

  9. Ey Lou schreibt:

    Hier ist irgendwas faul. Das Schwein sieht überhaupt nicht geschlachtet aus. Ja, da sind Scherben im Bild, aber mein geschultes Auge wittert hier ausgefeilte Special Effects. Wahrscheinlich kann man das Ding unten aufschließen. Was den Sinn eines Sparschweins völlig zunichte macht, aber heutzutage ja anscheinend üblich ist. Menschen werden nicht mehr vor definitive Entscheidungen gestellt. Wir verweichlichen. (Also, nicht ich).

  10. Cassy schreibt:

    Gratulation!🙂 Ein eigenes Haus ist ein eigenes Haus ist ein eigenes Haus.
    Ich drücke euch die Daumen, dass alle einen guten Job machen und die Arbeiten problemlos vonstatten gehen. Zur Not halt mit der Knarre auf den nächsten Sandhaufen stellen; dann spuren die schon:mrgreen:

    • ChiefJudy schreibt:

      „Ich drücke euch die Daumen, dass alle einen guten Job machen und die Arbeiten problemlos vonstatten gehen. Zur Not halt mit der Knarre auf den nächsten Sandhaufen stellen; dann spuren die schon“

      …genau das ist jetzt erste Priorität😉 . Und das mit der Knarre ist schon angedacht. Allerdings gebe ich denen lieber erst mal so ’ne Chance. Manchmal kann ich auch gnädig sein 😆
      Und nochmal danke!

  11. ednong schreibt:

    Ihre LInse ist irgendwie kaputt, die Sau aber irgendwie heil. Da haben Sie bestimmt wieder alles durch den Schlitz zurückgeholt, Sie Schlitzohr!

  12. Der Applejünger schreibt:

    Ich bitte übrigens um ausgiebige Fotos der Betonagen.😛

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